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~zulu-otto
Gast
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« Antworten #15 am: 23. August 2005, 01:24:52 » |
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tja, das sagt sich alles sehr leicht. den preis für deinen pazifismus müssen ja nicht wir zahlen, sondern die opfer, die ich beschrieben habe. schwule, 12jährige mädchen, gesteinigte ehefrauen, unterdrückte minderheiten usw... und das hängt nunmal mit deren auslegung des korans zusammen. und wer das bestreitet macht sich mitschuldig und steinigt jetzt gerade im geiste mit!
nicht überall herrscht der echte islam. ausschließlich die türkei lebt den wahren islam.
es ist vielleicht die angst vor den mullahs, die vor gewalt warnt. also reine Feigheit auf kosten der opfer, die in dieser minute bluten. denn alle mullahs im arabischen raum tragen die oben beschriebene auslegung mit. es gibt keinen einzigen Mufti oder Ayatollah, der sich für die tagtäglichen opfer einsetzt... sie dulden zwar den terror, aber nicht den frieden.
manchmal ist das problem auch ein kollektives. und ich bin ja schon zufrieden, daß zumindest ein problembewußtsein im westen in den letzten 4 jahren entstanden ist, denn zuvor waren ja sogar die taliban geduldete zeitgenossen, die man niemals mit gewalt begegnen durfte. das nenne ich die Feigheit in ihrer reinsten form!
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« Letzte Änderung: 23. August 2005, 01:54:21 von zulu-otto »
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Duke o´Cord
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« Antworten #16 am: 23. August 2005, 08:22:05 » |
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http://de.wikipedia.org/wiki/PazifismusObwohl ich überzeugt bin dass der Begriff bekannt ist. Jetzt einmal sentimental:WELCHER PAZIFISMUS  lest du mir eigentlich zu ? M A ß V O L L !!! Also mit Maß !!! Muss, wenn notwendig, Gewalt angewandt werden. Das es sich um ein kollektives Problem handelt muss klar sein, weshalb die Zusammenarbeit mit dem Kollektiv des Islams erweitert werden sollte. Der Islam lebt allerdings nicht nur in der Türkei innerhalb eines rechtsstaatlichen Systems. Ebenso die Moslems in der westlichen Welt, die als Teil selbiger anerkannt und berücksichtigt werden müssen. Vor allem deshalb, weil die Attentäter die im Westen aktiv geworden sind, aus deren Umfeld stammen. Einwanderer zweiter Generation. Nicht erster - nicht also die rein-kulturellen Moslems aus Maroko oder Lybien, sondern die unter der Identitätskrise leidenden, zum islamistischen Faschismus wechselnden, jungen Moslems sind das Problem. Die es ebenso in Gestalt von Christen gibt. Man kann nun dieses Faktum weiterhin ignorieren und auf der Ebene der Gewalt eine Rasterfahndung nach der Schablone des typischen Moslems veranstalten. Oder den sogenannten "feigen" Weg der Intelligenz gehen. Wenn wir aber soweit sind, dass wir all jene als Feiglinge bezeichnen, die den Krieg ablehnen, dann müssen wir uns überlegen, ob der Westen nicht wirklich das Böse ist. Als Mensch hat man in dem Fall die Schwierigkeit, dass auf allen Seiten nur noch Faschisten stehen. Die einen des Islamismus, die anderen der Wiederbetätigung. Wer den Moslem nicht hasst und tötet (bevor er mit ihm redet), weil deren religiösen Führer ja allesamt Terroristen sind, ist ein Landesverräter und gehört auf da stö'n daschoss'n oder ins KZ verfrachtet...nach Guantanamo. Oder wie? T'schuldigung. Wurde emotional. :pc2:
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« Letzte Änderung: 23. August 2005, 13:53:45 von Duke o´Cord »
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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~zulu-otto
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« Antworten #17 am: 23. August 2005, 14:12:35 » |
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das problem in europa, das du 'faktum' nennst umschreibe ich mit dem begriff der 'parallelgesellschaften'. in diesen parallelgesellschaften herrscht die Scharia, nicht der westliche rechtsstaat. und da muß natürlich die exekutive auch mit gewalt vorgehen.
gewalt (staatliches monopol) sehe ich im übrigen natürlich nicht als lösung eines problems an, sondern nur als ein leider notwendiges mittel, das hinstrebt zu einem umfeld, das friedliche verhandlungen auch tatsählich erst möglich macht.
das grundlegende problem für mich ist jedoch in der tat das spiel mit der angst, das die terrorbanden betreiben. Feigheit kommt dann natürlich auf der anderen seite immer dazu. und genau das ist ein konzept der terroristen. die schüren ängste und hoffen auf die Feigheit ihrer opfer.
und meiner meinung nach ist vielleicht sogar das das zentrale problem in der islamischen welt: Feigheit vor dem Feind.
denn vor dem westen ist jede angst unbegründet. ich aber, der ich hier diese zeilen schreibe, begebe mich - im kleinen - aber in eine reelle gefahr, indem ich gegen den terror stellung nehme. (sobald ein verrückter terrorist das hier liest, wird er rot anlaufen und vor zorn beben...) hundert mal gefährlicher ist es dann für einen geistlichen würdenträger im islam gegen 'seinen nachbarn' stellung zu nehmen. der Feige wendet sich dann halt doch lieber gegen amerika...
und genau deshalb war es das richtige und wahre den irakkrieg zu führen um dem 'ohnmächtigen islamischen würdenträger' die us-marines zur seite zu stellen, damit er die chance bekommt gegen seine eigene angst vor den terroristen zu siegen, weil er sich nun nicht mehr alleine und deshalb nicht mehr schwach vorfindet.
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« Letzte Änderung: 23. August 2005, 14:24:52 von zulu-otto »
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Duke o´Cord
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« Antworten #18 am: 23. August 2005, 15:38:02 » |
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Die moslimsche Gesellschaft in Europa ist nur zu einem geringen Teil fantatisch Scharia geprägt. Doch allein das Bild vom bärtigen Muselmann haben wir von unseren moslimischen Mitbürgern. Die Mehrheit der konformen Moslems im Westen fallen uns nicht einmal auf.
Zwar möchte ich gerade dir nicht unterstellen, in dieser Weise blind zu sein, doch vermischt du - von meiner Warte aus - unterschiedliche Faktoren des Problems.
Die Feigheit der Religionsführer vor den Terroristen, die ihre eigenen Glaubensbrüder (mehrheitlich) töten, ist zu recht zu kritisieren. Doch das betrifft nur einen Teil der in Bedrängnis geratenen muslimischen Führungsschicht. Der andere Teil ist sicherlich bereit, mit Hilfe des Westens unter ihren Anhängern auszumisten. Das betrifft vor allem die Moslime des Westens, deren Zahl und Potenzial nicht zu unterschätzen ist. Ein guter Weg ist es hierbei, Hassprediger die in unseren Ländern zu Gast sind, hinaus zu schmeissen. Dies hätte man bereits viel früher machen sollen. Bedenkt man z.B. wie lange es brauchte, ehe man unangemeldeten, illegalen Koran-Knabenheimen türkischer Islamisten in Deutschland den Gar ausgemacht hatte, weis man durchaus wo gewisse Fehler in der Innenpolitik gemacht wurden. Wie gesagt: Anschläge in Europa = Europäische Islamisten zweiter Generation.
Welchen Zweck der Irakkrieg gehabt haben soll, ausser dass er den Diktator vom Thron sties, um in der aufgeheizten Stimmung und Panik der Islamischen Welt den Platz für die Dschihadisten frei zu räumen, ist mir allerdings ein Rätsel. Der Irakkrieg steht geschah als Randerscheinung der Al Kaida Frage und wird gezwungener Maßen von unterschiedlichen Parteien in den Rahmen von Diskussionen wie dieser gepresst. Er hat hier allerdings nichts zu suchen.
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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~zulu-otto
Gast
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« Antworten #19 am: 24. August 2005, 12:28:02 » |
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ich sprach nur von sog. 'parallelgesellschaften'. ich meine fast alle attentäter vom 11.9. kamen ja aus deutschland. und dort stammten sie aus genau diesen millieus!
aber du hast insofern recht, als daß bei so einem heiklen thema immer dazu gesagt werden muß, daß 99% unserer moslemischen mitbürger mit diesem lumpenpack rein gar nichts zu tun haben!
aber mir ist eben der faktor angst sehr wichtig, denn meine erfahrungen sind die, daß auf grund der furcht vor den radikalen 'GOTTESMÖRDERN' viele verantwortungsbewußte und ehrbare moslemische mitbürger einfach 'gezwungen' sind 'feige' zu sein. ich bin da ganz ehrlich, wenn ich eine familie mit kindern hätte und ginge freitags in die mosche beten, dann würde ich den teufel tun um dort gegen osama&co zu hetzen. aus reinem selbstschutz für meine familie. das ist das problem.
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Duke o´Cord
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« Antworten #20 am: 24. August 2005, 15:24:35 » |
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Das trifft meiner Einschätzung nach auf Familien im heutigen Irak zu. Da dort islamistische "Copy-Killer" auch (beinahe) nur shiitische Ziele für ihre Attentate anvisieren können. Die Gewalt gegen Moslems im Westen allerdings, ging meines Wissens, im Zusammenhang und als Folge des islamistischen Terrors, nicht von Moslems, sondern von radikalen Gruppen, wie der genannten White Power-Fraktion aus.
Es ist auch eine objektive Feststellung, dass die Gefahr des Terrors im Westen bei weitem nicht so groß ist, wie Explosionen und Körperteile uns unterbewusst oder auch bewusst wahr machen wollen.
Darum kann ich niemanden als feig bezeichnen, der einen kühlen Kopf bewahrt und nicht sofort mit dem Hammer des Krieges ein nicht klar definiertes Ziel angreift. Gegenteilig muss ich solchen Gruppierungen, ebenso wie jenen, die sich aufgrund der Einschüchterung durch die Terroristen sich in einem Überwachungsstaat verkriechen wollen, unterstellen, dass sie sich nicht von Vernunft, sondern allein von Angst leiten lassen.
Wenn der Westen jedoch die Schotten dicht macht und die Öffentlichkeit der offenen, aufgeklärten und multikulturellen Gesellschaft sich Scheuklappen aufsetzt, nur weil die Gegner der Freiheit meinen, durch den Terrorismus im Recht zu sein und wir es ihnen glauben, DANN haben die islamisten ihr Ziel erreicht. Den mehr als die westliche Gesellschaft einzuschüchtern, können sie nicht erreichen. Wenn sie ihrem Gegener keinen (in Relation) millitärisch-physichen Schaden zufügen können, greifen sie die Moral - in dem Fall die zivile Moral - an.
Die freie Gesellschaft des Westens, die kontinuierlich dieser Tage - auch mit der steigenden Freiheit der Konzerne - flöten geht, darf sich aber nicht demoralisieren lassen. Sonst passiert es noch, dass jene Feinde unserer Mitte aus ihren Löchern kriechen, die nichts mit dem Islam am Hut haben.
Zudem können wir dem irkaischen-muslimischen Volk ausserhalb der westlichen Welt kaum helfen, wenn wir uns von Angst-Populisten, die die gegenwärtige Situation für sich ausnützen, in die politisch-moralischen Knie zwingen lassen. (Und z.B. in Überwachungssysteme investieren die uns unserer Freiheit berauben und zugleich keinen präventiven Nutzen haben - ausser noch mehr zu kosten).
PS.: Die britische Regierung hat heute ihre Bestimmungen zur Abschiebung islamistischer Extremisten, die zb. den Terrorismus verherrlichen oder zu ihm auffordern und anstacheln, konkretisiert - in Zusammenarbeit und Absprache mit muslimischen Gemeinschaften im Britenland. So soll es sein, wie ich finde (fragt man sich nur wie es umgesetzt wird).
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« Letzte Änderung: 06. September 2006, 12:59:51 von Duke o´Cord »
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Holger
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« Antworten #21 am: 22. August 2006, 10:23:30 » |
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Weils passt... http://www.bildschirmarbeiter.com/output_8788.html_______________________________________ Ich widerspreche den Aussagen dieses Filmes von ganzem Herzen, doch glaube ich, dass es oft recht hilfreich ist, auch Gegenpropaganda zu sehen, damit man die eigene besser versteht. Außerdem ist dieser Film recht gut gemacht.
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« Letzte Änderung: 22. August 2006, 10:25:01 von Holger »
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Duke o´Cord
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« Antworten #22 am: 24. August 2006, 22:23:23 » |
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...und so glaubwürdig wie all jene "Mächte" die er im Visier hat.
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Holger
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« Antworten #23 am: 26. August 2006, 19:52:41 » |
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weniger glaubwürdig, da es wesentlich leichter ist, widersprüchliches Material in einer 1:10 h "Doku" nicht zu zeigen, als die ganze Weltöffentlichkeit hinters Licht zu führen, oder glaubt wer ernsthaft, dass Osama Bin Laden nicht hinter den Anschlägen steht, sondern das System selbst hinter ein paar Aktienoptionen und einer gewissen Menge Gold her war....
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Qumran
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« Antworten #24 am: 06. September 2006, 02:13:31 » |
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« Letzte Änderung: 06. September 2006, 02:42:53 von Qumran »
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"Der erfolgreiche Mensch ist die Summe seiner Niederlagen." Oliver Kahn
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Duke o´Cord
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« Antworten #25 am: 06. September 2006, 13:06:36 » |
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Ja, das ist gut. Erinnert mich an Anzahl und Absatz von Büchern, die von Verschwörung und falschen Päpsten im Vatikan berichten. Die internationale Bühne betreffende Verschwörungstheorien bringen Geld und es ist erstaunlich wie lange und intensiv sich diese Themen ausschlachten lassen. Die 9/11 Angelegenheit bringt noch mit sich, dass ein Anschlag durch Terroristen, die in verwirrtem Zusammenhang mit ihrem Glauben, den "Westen" als das Böse auf Gottes Erde bezeichnen und sich mit heorischem Fanatismus für selbigen in den Tod stürzen, beinahe ebenso "verrückt" und unglaubwürdig wirkt, wie diese ganzen conspiracy theories.
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« Letzte Änderung: 07. September 2006, 12:25:57 von Duke o´Cord »
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Holger
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« Antworten #26 am: 06. September 2006, 13:45:56 » |
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Geld damit zu verdienen, Menschen in Irrglauben zu versetzen ist verwerflich, aber es schärft die Argumentationlinien der guten, geistigen Eliten im Westen. Nun muß man auch gegen eine Feind ankämpfen, der im Nachbarhaus wohnt und unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung Wahnsinn verbreitet. In Österreich und Deutschland kennt man diese Situation nur im Kleinen in Bezug auf das Naziregime, und alle schreien laut auf, wenn ein Irrer - mal wieder - etwas tatsächliches leugnet... Keiner schreit auf, wenn "Demokraten" Bücher schreiben und Reden schwingen, die Regime decken und die Guten in den Schmutz ziehen. Man bedenke, dass es Regime auf dieser Welt gibt, die einen Genozid als Parteiprogramm offen kundtun!!! Erschreckend, wenn hernach Menschen, welche die Freiheiten unserer Breitengrade schätzen, eben diese Irren zum Frass vorwerfen...
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Duke o´Cord
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« Antworten #27 am: 07. September 2006, 12:31:16 » |
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Das Prinziep der Freien Meinungsäusserung, birgt die Verantwortung all jener die sich ihrem Ursprung entsinnen und diesem treu sind. Wir müssen mit Unsinn dieser Art umzugehen wissen. Durch den öffentlichen Diskurs vor allem. Alternativen würden das Ende der Freiheit bedeuten.
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Holger
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« Antworten #28 am: 08. September 2006, 10:40:48 » |
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Es ist leichter das Schlechte im Gegenüber zu sehen, als das Gute hervorzuheben. Menschen die solchen Irrtümer erliegen, sind es nicht wert!
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Qumran
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« Antworten #29 am: 08. September 2006, 13:00:34 » |
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Hier noch ein guter Spiegel-Link, der in deutscher Sprache auf die spekulativen Fragen der Verschwörungstheorien zu "9/11" eingeht: http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,435547,00.htmlDas Dialektische an Verschwörungstheorien gegenüber 'Wahrscheinlichkeits-orientierten' Theorien bzw. Wissen muß in einer Demokratie genauso seinen Platz haben, wie die Vernunft selbst. So wie Kant gemeint hat, ist Vernunft keine fixe Größe, sondern ein sich selbst ständig hinterfragender und sich selbst reflektierender Prozess. Verschwörungstheorien können demnach sogar auch in ihrer Verwirrtheit einen sinnstiftenden Beitrag in der Gesellschaft leisten, solange sie hinterfragt werden dürfen.
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« Letzte Änderung: 08. September 2006, 13:06:10 von Qumran »
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"Der erfolgreiche Mensch ist die Summe seiner Niederlagen." Oliver Kahn
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