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Qumran
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« Antworten #30 am: 30. August 2008, 05:59:04 » |
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LOL Was für Kasperl wir in Österreich an den Parteispitzen haben. Sind das die Besten der Besten? Die Elite Österreichs, die uns in die Zukunft führen? Ein Trauerspiel, oder besser: eine Tragödie... und die enden halt immer... tragisch. http://wahl06.bmi.gv.at/Meine persönliche Einschätzung der Lage: Herr Faymann - eine schleimige Marionette der Kronenzeitung, der uns Wähler mit Geldgeschenken bestechen will. Geld für Stimme. Ist das nicht strafbar? Herr Molterer - eine kauzige Figur, die sich nicht traut auf den Wahlplakaten selbst zu erscheinen, obwohl er doch zur Wahl steht. Was verbirgt er?! Herr Strache - eine überhitzte, cholerische Person, die jeden anspringt wie ein geiler Bock, der nicht seiner Meinung ist. Gruselig. Herr van der Bellen - der verwirrte Professor, der alle belehrt, selbst aber nie Verantwortung übernimmt, und der gern Schimpfworte verwendet, wenn man ihm widerspricht: "Volksverdummung" (c)Goebbels Herr Haider - hatte Mitgefühl mit Saddam Hussein, hat Mitgefühl mit noch lebenden Nazi-Kriegsverbrechern und liebt Kärnten... Ich weiß beim besten Willen nicht, wen ich wählen soll, denn die Kleinparteien sind alle noch viel jenseitiger! Das lif etwa. Heide Schmidt kommt wie eine Untote aus uralten Zeiten zurück aus ihrem Politikergrab und versucht nach mir zu greifen. Hilfe!! Von den tiroler Bergen kommt herab eine Art Bergtroll, dem man nachsagt, daß der Groll seiner Stimme die Biertische ins Wanken bringt. Ja, ich spreche von Dinkhauser. Hat er nicht jedem gedroht, der sein övp-parteibuch zurückhaben wollte?? Was für eine Freakshow!!!! Mein Versuch des Engagements für Herrn Hackl, dem Schauspieler (SKÖ) ging voll daneben. Als ich ihn das letzte Mal sprach (vor etwa 3 Wochen), da erzählte er mir, daß er gerne eine Homepage machen würde, aber da bräuchte man doch ein Foto, oder...? Was soll man da noch sagen!!?? Aber einem Künstler vergebe ich halt alles.  Dem bin ich nicht bös. Ok. Soweit zu meinem Politikerfrust. Wenigstens gibts Wahlzuckerl... 
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« Letzte Änderung: 30. August 2008, 06:39:11 von Qumran »
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"Der erfolgreiche Mensch ist die Summe seiner Niederlagen." Oliver Kahn
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Duke o´Cord
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« Antworten #31 am: 30. August 2008, 17:32:48 » |
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Zu Faymann:Der Mann hat wenigstens Vorschläge, die er - im letzten Fall mit van der Bellen - sogar öffentlich dikutiert - zwar energisch, aber immerhin. Ob eine steuerliche Entlasstung auf den Lebensmittelhandel sinnvoll ist oder nicht, lässt sich untersuchen, aber das ist nicht weniger ein finanzielles Wahlzuckerl, als die doppelte Kinderbeihilfe für den Monat September, der Gratiskindergarten - den die Grünen fordern -, die steuerliche Erleichterung im Haider-Kärnten für Unternehmer oder die finanzielle Erleichterung zur Fortplanzung, die Strache anbietet, auch wenn er - wie gewohnt - nicht sagen kann, wie er dies umsetzten möchte.
Auch wenn er es schaffte sich bei der Kronenzeitungsführung einzuschleimen, sollte das für die Salzburger Nachrichten kein Grund sein, ihn per Karikatur als EINZIGEN Wahlzuckerl-Verteiler darzustellen. Auch wenn österreichische Medien nun einmal eingefärbt sind und ohne Parteiklüngel in diesem Land nichts geschieht - deshalb sind wir auch neutral, weil wir nach Außen hin das vorspiegeln zu sein, was wir im Inneren noch nie waren.
Generell stört mich, dass die Thematisierung im Wahlkampf immer nur auf den kurzfristigen Populismus abzielt. Teuerung, Steuerdiskussionen. Aber was ist beispielsweise aus dem Feinstaub geworden? Der ist seit dem letzten Wahlkampf nicht verschwunden und die einzigen, die ihn indirekt Umwege ansprechen, sind die Grünen, weil sie für eine allgemeine Einsschränkung des Straßenverkehrs durch mit fossilen Brennstoffen betriebene Fahrzeugen eintreten. Apropos: Das Wort "Volksverdummung" wird den van der Bellen auch nicht in Richtung Goebbels rücken. Der Professor ist, wie das zitierte Wort beweist, nähmlich ehrlich, wie selten einer in der Politik.
Wer spricht über das Transitproblem? Wer über das Gesundheitswesen, in dem noch immer keine Reform durchgebracht wurde? Der eine spricht hauptsächlich von Mehrwertssteuerreduzierung, über deren Sinn die Experten streiten, der andere von den dadurch entstehenden Gänseleber-Profiteuren.
Molterer hat als Lösung für all unsere Probleme, einen verpflichtenden Deutschkurs anzubieten - für wen genau, sagt er nicht: Für Menschen die sich gerade auf der Flucht befinden; für Einwanderer, die nicht aus ihrer Heimat zu uns kämen, wenn sie sich einen Deutschkurs leisten könnten; für ausländische Wirtschaftsbosse, die sich am Berghang in Döbling ein Haus bauen können? Es gibt viele Einheimische die einen Deutschkurs benötigen. Molterer? "Es reicht!" dem ja von sich selber.
Der haidersche Strache, dieser Burschenschaftler: Ich weigere mich anzuerkennen, dass die FPÖ/BZÖ-Fraktion A) nicht ein und das selbe wäre B) politisch braun seien, Neonazis seien. Die Neonazis haben wenigstens politische Inhalte, eine Ideologie.
FPÖ/BZÖ sind Marketing/Werbeunternehmen die sich in die Politik verirrt haben, als sie merkten, dass man dadurch (auch auf Umwegen) viel Geld machen kann - der Großteil ihrer aktiven Mitglieder würde woanders gar keinen Job finden. Die sind wie abgehalfterte Pseudopromis aus irgendwelchen Realityshows, die in Fernseh-Quiz-Abzocker-Shows auftauchen, um die Leute zu Anrufen für €3/Sec zu bewegen. Die machen eine Show, mehrheitlich für das rechte Lager, für Burschenschaftler die entweder den Kaiser, den Erzbischof als weltliches Oberhaupt oder den Führer gerne wieder hätten - also jemanden, der einem der Anstifer des I oder II Weltkrieges, oder einem religiösen Regime gerecht werden würde. Furchtbar. Aber wenn Strache nicht im Netzwerk einer rechten Burschenschaft zu seinem Uniabschluss gekommen wäre, sondern beispielsweise in irgendeiner linksradikalen Gruppe, mit Nähe zum Swamiismus; dann würde er sich heute bei den Fidel Castro-Huldigern einschmeicheln und im Garten seines Privat-Ashrams Marihuahna anbauen. Er nennt sich auf seine Homepage ja selbst gerne "Stra Che".
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« Letzte Änderung: 30. August 2008, 18:04:03 von Duke o´Cord »
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Qumran
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« Antworten #32 am: 31. August 2008, 01:12:07 » |
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Ja, ja, der Faymann hat wenigstens Vorschläge..., die er jetzt mit der FPÖ und den GRÜNEN durchbringt. Das ist ja nicht schlecht, oder? Faymann, Strache, van der Bellen - solche Eliten braucht das Land. Ein Triumvirat der Menschlichkeit und sozialen - nationalen - Wärme.
Herr van der Bellen liebt das gemeinsame Abstimmen mit Strache. Er ist ja so ehrlich! Niemals mit dem Strache verkündet er: GRÜNE-FPÖ, eine Haßliebe. Sie tun es nicht zum ersten Mal. Und es fällt beiden immer so schwer - die böse ÖVP ist an allem Schuld! Wenn die bloß nicht wäre, dann wär alles viel einfacher...
Im Übrigen diskutiert Herr Faymann seine Vorschläge nicht. Ich weiß nicht wie du darauf kommst. Er diktiert sie und setzt sie mit einer "Koalition der Willigen" der FPÖ und den GRÜNEN durch - ohne Kompromisse - mit einer FPÖ, mit der er natürlich nie koalieren würde. Doch was ist denn eine Koalition anderes, als ein gemeinsames Abstimmungsverhalten über Dinge, die man eben nicht mit dem "Gegner" diskutiert und anpaßt? Naja, Faymann ist halt schlau. Er hat sogar dich, Duke, in den Zustand des Glaubens versetzt er koaliere nicht mit der FPÖ... Gratulation, Herr Faymann!
Zu Herrn van der Bellen. Es tut mir so leid, daß das Wort "Volksverdummung" aus seinem Munde stammt. Ich entschuldige mich dafür. Herr van der Bellen ist so ehrlich, wie sonst keiner. Da hast du Recht. Lustig wird es, wenn es ein koaliertes Abstimmungsverhalten zwischen SPÖ-FPÖ-GRÜNE gibt. Eine Koalition der Ehrlichkeit, Redlichkeit und des Anstandes. Wer behauptet da noch die FPÖ wäre rechts? Blödsinn - sie ist eine linke sozial-nationalistische Partei!
Ich kehre zu meinem ÖVP-Kauz zurück. Dem Herrn Molterer. Der ist zwar nicht so ehrlich, redlich und anständig wie all die anderen, aber wenigstens berechenbar. Also von der Logik seines Tuns gesteuert. Alle anderen gackern plötzlich wie die Hühner und stimmen in Panik mit dem Faymann - obwohl sie doch noch vor einer Woche ganz anderes versprochen hatten. Macht nix! Man steht ja links und das ist so ein gutes Gefühl. Nehmen wir uns an den Händen und senden Liebe aus in die kalte, unmenschliche Welt jenseits der Grenzen unserer kuschelig-warmen Nation! Lüge? Was ist das? Rechte Propaganda!
Wer links steht braucht sich an keine Logik zu halten und schon gar nicht an ein Budget - er hat immer Recht, auch wenn er Unrecht hat. Wer will denn ein Schwarz-weiß-Denken? Das ist was für die Rechten. Auch dann, wenn er etwa den Kaviar und die Gänseleber für Reiche steuerlich entlasten will. Auch dann hat er Recht, der Herr Faymann, oder etwa nicht?
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« Letzte Änderung: 31. August 2008, 02:20:51 von Qumran »
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"Der erfolgreiche Mensch ist die Summe seiner Niederlagen." Oliver Kahn
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Duke o´Cord
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« Antworten #33 am: 02. September 2008, 19:55:42 » |
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. . WER LINKS IST BRAUCHT SICH AN KEINE LOGIK ZU HALTEN...?Bis zu diesem Satz wollte ich eigentlich abwarten, warten, dass du mir plausible Gründe, vielleicht Quellen, für deine neueste Verschwörungstheorie lieferst. Aber bei diesem Satz hat es sich in mir zusammengekrampft und so kann ich nicht länger warten. L O G I K ?! Also, erstmal zu deinem berechenbaren Lieblingskauz:Der MOLTERER vergleicht MILCH mit KAVIAR! Mathematisch hat er völlig recht, auf 25 g (echten) Kaviar sind mehr EURO abzuziehen, als bei einem Liter Milch, wenn die MwSt. auf Lebensmittel um die Hälfte reduziert wird. Richtig gerechnet - Aber leider, in der aktuellen Teuerungswahlkampfdebatte, reine Augenauswischerei. Der böse Faymann will ja nur seine Gänseleber billiger einkaufen...? Das ist Kindergarten-Populismus! Aber vermutlich hat der Herr Mag. Molterer weiter gedacht, als ich, denn es wird in Österreich auf alle Fälle mehr echter Kaviar aus Russland konsumiert, als österreichische Milch - nur habe ich das noch nicht bemerkt. Bin halt kein Genie, wie der Molterer, der plötzlich, nachdem du ihn wegen mangelnder Bildhaftigkeit auf den Plakaten kritisiert hattest, auf den Plakaten kleineren Formates auftaucht und dort bereits "GEHALTEN" haben will, was er gerade "VERSPROCHEN" hat: Warum verspricht er es denn, wenn er es ohnehin schon gehalten hat? Und PLÖTZLICH, nachdem er entsprechende Vorschläge der SPÖ über die gesamte Regierungsperiode abgelehnt hatte, will er einkommensorientierte Familienbeihilfe schaffen - was die GRÜNEN seit Jahren von der Regierung fordern. Im übrigen überschneiden sich SÄMTLICHE Parteien mit ihren Maßnahmewünschen zur Teuerung. Es gibt keine Partei deren diesbezüglichen Vorschläge sich nicht in irgendeinem Punkt mit denen anderer Parteien gleichen - da mischt sich Rechts mit Links und Groß mit Klein. Und dabei mischt die ÖVP am häufigsten bei den Vorschlägen anderer Parteien mit, aber überall nur ein bisserl - ein bisserl sozial, ein bisserl kleinkariert, ein bisserl katholisch, ein bisserl unchristlich, ein bisserl auf hardliner, ein bisserl rechtspopulistisch, sogar ein bisserl fremdenfeindlich. Die ÖVP ist eine Chimäre, die es jedem RECHTS machen will - die Faymann/Gusi-Schleimerei bei der Kronenzeitung beschränkte sich wenigstens auf nur ein Thema.
Die ÖVP wollte die Leserbriefseite der Krone kopieren, um ihre eigene Wahlwerbung als "Leserbriefe" unterzubringen, was vom Staberl aber abgelehnt wurde - weil darin die Krone selbst, wegen ihrer Kritik gegenüber der ÖVP, wiederum kritisiert worden wäre. Das ist eine der wenigen Ausnahmen, bei der ich nachvollziehen kann, was in den Kronenzeitungsmachern vorgeht. Ein einfaches, blödes Grinsen auf Wahlkampfplakaten ist mir lieber.Van der Bellen hatte sich übrigens in der ORF-TV-Diskussion eine verhältnismäßig sachliche "Konfrontation" mit Faymann geliefert (weil du gefragt hattest), unter anderem über die MwSt.-Reduzierung GEGEN welche sich die GRÜNEN vehement äußern - mehr als alle anderen - soviel zur Verschwörung. Mein großer Unmut über die Politik aller Parteien, liegt in deren öffentlichen Kommunikationsweise, die sich nicht von jener der Werbebranche unterscheiden. Wenn DU den ÖVP-Populismus ummodelst, um deiner Allergie, gegen alles was sich "links" anfühlt, Ausdruck zu verleihen, dann habe ich mit deiner Kommunikationsweise auch ein Problem. Ich wähle die SPÖ nicht einmal! Aber zu meinen, ich würde auf Faymann hereinfallen, nur weil ich zuhöre und lese, was er zu sagen hat, ist äußerst voreilig - um es rücksichtsvoll zu formulieren. Hör du auch zu, wenn du willst: http://oe1.orf.at/konsole/journal_oben?type=Mittagsjournal&datum=Dienstag%2C%2002.%20September%202008
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« Letzte Änderung: 02. September 2008, 20:17:37 von Duke o´Cord »
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Holger
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« Antworten #34 am: 09. September 2008, 18:16:30 » |
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Mir gehen die ganzen Wahlplakate und Radiowerbungen schon sowas von auf den S...
Nur dummes gequatsche... naja am WE bin ich ja in Wien >>> da seh ich mir das mal in unserer Hauptstadt an... LOL
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Duke o´Cord
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« Antworten #35 am: 13. September 2008, 04:01:09 » |
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Sack! Das Wort heißt Sack! Oder Eieerstöcke, für das weibliche Gegenstück. Wie herrlich, das dass reiche Österland mit einem Male Probleme auweist, die (selbst) für bisherigen Regierenden erst im Zuge des Wahlkampfes zu existieren beginnen. Deutschkurse für Ausländer, MwSt-Senkung im Neoliberalismus, der gleichzeitig zur Einnahmesenkung UNSERES Staates (das vergessen wir manchmal) teils staatliche Unternehmen längst verscherbelt hat. Härtere Strafen für Kinderschänder und Gratiskindergärten für österreichische Österreicher. Deinetwegen. Weil JETZT geht´s um uns. Und Missethon, in seinem miesen Ton, erkennt: Der Steuerzahler zahlt die Rechnung SEINES Staates. Ja, richtig, das funktioniert nicht wie im Parlamentsclub, Herr Dipl-Ing., wo man einfach die "Zuwendungen" der "Freunde" einstreicht. Für dieses Geld arbeiten Menschen denen es egal ist, ob der Kaviar billiger wird. Mit Sicherheit aber Molterer - den sollte jeder in einer kleineren Ausgabe in der Hosentasche mit sich führen, dann kann einem nichts mehr passieren. Scheiße! Hauptsache nicht blockieren Herr VDB! Es lebe das Palaverement.
Wie nennt man einen Staat der Angst vor der eigenene Führungsebene hat? Nein, nicht Disneyworls! Auch nicht Vatikan!
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« Letzte Änderung: 13. September 2008, 04:02:33 von Duke o´Cord »
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Holger
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« Antworten #36 am: 15. September 2008, 11:48:58 » |
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Also wahltechnisch find ich Salzburg derzeit schlimmer als Wien!!! Das hätte ich mir nie gedacht... die Plakatdichte in SBG ist dreimal höher...
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Duke o´Cord
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« Antworten #37 am: 18. September 2008, 05:32:40 » |
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Aber dennoch hat das ganze Land ein Problem. Wenn einer, im öffentlichen Amt sagt, es wäre grundsätzlich falsch Jude zu sein, dann wäre das schon ein Fall für den Staatsanwalt. Der Herr Ratzinger - als Deutscher - bittet jedoch alle Christen, sie mögen für die Juden beten, damit diese zum rechten Glauben fänden. Selbiger Papst hat auch ein Problem mit der Homosexualität.
Vor mehr als 60 Jahren wurden, durch unsere Großelterngeneration, neben den Juden - für die ihr als brave Katholiken beten müsst - Sinthi und Roma, Menschen mit Behinderungen, auch Homosexuelle vergast, Frauen und Männer, einfach nur aufgrund ihrer Homosexualität. Vergast. Im KZ.
Heuer treten mindestens 3 Parteien (Über DK weiß ich nichts näheres) zur Nationalratswahl an, die Homosexualität als Krankheit definieren.
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« Letzte Änderung: 18. September 2008, 05:33:48 von Duke o´Cord »
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Qumran
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« Antworten #38 am: 20. September 2008, 02:30:16 » |
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Hallo, Duke! Der Unterton deiner Postings läßt mich ein wenig innehalten. Frustriert? (Das bin ich auch, aber nicht wegen der Politik...) Die Politik ist reines Showbusiness. Das war es immer. Das wird es immer sein. Für jemanden wie mich, der dieses Geschäft liebt (nicht die Politik), ist das ironischer Weise sogar eine frohe Botschaft. Wie vor einer durscheinenden Wand sitzend betrachtet das Wahlvolk die Inszenierung der Schattenbilder. Es geht um Illusionen - im besten Sinne, im besten demokratischen Sinne, denn Demokratie heißt ja der Mehrheit die Macht zu verleihen über die Minderheiten in einem Land - umnebelt von der Illusionswolke, das das Individuum bestimmen könne "wo es lang geht". Mit diesem Gefühl der "Selbstüberhöhung" begibt sich der Wähler/die Wählerin alle 4-5 Jahre an die Wahlurne und beweist damit immer wieder seine/ihre masochistische Veranlagung. Aus diesem Grunde nehme ich es den Politikern gar nicht übel, daß sie dem Wahlvolk mit Lug und Trug begegnen. Eine der wichtigsten Figuren des Showbusiness der letzten Jahre bringt es treffend auf den Punkt... "Hit me baby, one more time..." :p P.S.: Zum Thema Homosexualität: http://www.weltwoche.ch/artikel/default.asp?AssetID=20788&CategoryID=91
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« Letzte Änderung: 20. September 2008, 04:12:45 von Qumran »
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"Der erfolgreiche Mensch ist die Summe seiner Niederlagen." Oliver Kahn
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Holger
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« Antworten #39 am: 22. September 2008, 14:23:11 » |
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Mit diesem Gefühl der "Selbstüberhöhung" begibt sich der Wähler/die Wählerin alle 4-5 Jahre an die Wahlurne und beweist damit immer wieder seine/ihre masochistische Veranlagung. Ja, auch ich steh auf Schmerzen.
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Duke o´Cord
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« Antworten #40 am: 22. September 2008, 15:25:53 » |
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Für ein System, das seine Existenz auf Illusionen aufbaut, ist es wichtig, aus den richtigen Illusionen gespeist zu werden. Der wichtigste Mythos einer Mehrheitsgesellschaft, der durch die Politik fleischlich wird, darf nicht von jenen geschrieben und interpretiert werden, die diese Mehrheit gerne an der Hundeleine führen wollten. Dem Züchter nützt ein schwuler Hund nicht sehr viel, er will Lebendmaterial heranwachsen sehen. Tragen die Legenden aber die Handschrift der Freigeister, dann wird die Mehrheit glauben frei zu sein und diese Freiheit teilen und verteidigen wollen.
Deine Schattenspiele beinhalten eine reale Macht, die Schatten können vor den Vorhang treten. Wenn ich wählen gehe, wähle ich wage Schemen. Aber ich weiß, ob es der Schatten der Vergangenheit ist oder ob ich da einen Hoffnungsschimmer im Dunkeln zu erkennen glaube.
Und wann hören die Illusionen auf? Woher weißt du, dass ich es bin, der diese Worte schreibt.
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Holger
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« Antworten #41 am: 24. September 2008, 18:14:16 » |
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Was haltet ihr eigentlich von der Partei "Die Christen"?
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Duke o´Cord
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« Antworten #42 am: 27. September 2008, 03:45:55 » |
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Habt ihr deren Spitzenkandidaten schon einmal reden gehört? Das macht Spaß, der wird ziemlich schnell emotional aufgeregt und spricht dann alle als Marxisten an (sogar das LIF!!!) - was er als Schimpfwort versteht - da hat der Herr Jurist wieder einmal etwas verwechselt.
Er - Dr. Alfons Adam (herrlich, dieser Name), der aussieht, wie eine ältere Version von Mathias Richling, die sich selbst karikiert – gehört auch zu jenen, die Homosexualität für eine Krankheit halten. Als ich das letzte Mal einen Mann küsste, fühlte ich mich eigentlich recht gesund.
Und für ihn ist ohnehin alles, was er von sich gibt, wissenschaftlich bewiesen. Im Kindergarten haben wir doch alle gelegentlich gemeint, um kindliche Argumente zu untermauern, dass selbiges „mein Onkel, der ist Wissenschaftler“, ebenfalls behauptete.
Ich glaube er wurde als Kind von seiner Mutter in der Küche eingesperrt, jedenfalls gehen gewisse sexuelle Neigungen dieses Mannes in Richtung „Hausfrau/Kind/Küche“ – einfach widerlich, da wird er bei Diskussionen auch gleich so komisch erregt.
Ich bin außerdem skeptisch, wenn eine politische Partei sich das Recht herausnimmt, namentlich im Namen der gesamten Christenheit zu sprechen.
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« Letzte Änderung: 27. September 2008, 03:47:17 von Duke o´Cord »
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Es sind mehr Menschen an ihren Ängsten gescheitert, als an ihren Träumen.
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Duke o´Cord
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« Antworten #43 am: 27. September 2008, 03:50:38 » |
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------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Von http://derschauer.blogspot.com/Da hallt die Rede des Molterers, aufklärend über die Aufgaben der Politikk (richtig, mit Doppel-KK) bei Endzeitstimmungs-Veranstaltung der ÖVP, wobei er sich eingesteht: „Dass wir die wirtschaftliche Kraft, die in Österreich steckt, ein wunderbares Land. nützen dafür. Und dass wir uns nicht auf den Vater Staat verlassen. Wer sich auf den Staat verlässt, meine Damen und Herren, ist früher oder später verlassen!“ Das ist ein Eingeständnis, dass ich bisher von keinem amtierenden Regierungsmitglied vernommen habe. Wie zynisch, wie überaus selbstkritisch. Vor allem wenn man bedenkt, dass die Aufgabe der Politik – nach Molterers heroischem Geplärre – darin besteht, dass man sich einen Arbeitsplatz nicht erlächelt (siehe Wahlkampf), sondern erarbeitet. Will die ÖVP, nach ihrer erneuten Machtteilung mit der FPÖ, nach dem kommenden Wahlsonntag, etwa das komplette Parlament abschieben? So, wie das der, am Viktor Adler-Platz, brüllende H.C, in bester Burschenschaftsmarketing-Manier indirekt ankündigte, als er meinte, dass Schluss gemacht werde, „mit Asylmissbrauch und Kriminellen in diesem Land“, wenn er nur Bundeskanzler oder Innenminister werden würde. Da plärrte er, dass er „schwarze Schafe“ nicht bräuchte, in diesem Land. Köstlich. Ein einheitliches Credo: So lange wir nicht ganz so schlimm sind wie unsere NAZI-Vorfahren, sind wir besser. Stimmt und stimmt nicht. Was ist die billigste Form des Populismus? Man konstruiert ein Feindbild, projiziert es in eine unbedeutende Minderheit, bis die massenhaft vorhandenen Republik-TrottelInnen sich darauf eingeschossen haben und verspricht dann, selbiges, banales Problem, wahlversprechend zu lösen. Ein Problem, das nicht existiert lässt sich kostenfrei lösen. Ein Versprechen, dessen Erfüllung darauf beruht, es auf die Schwächsten, Rechtlosesten dieser Gesellschaft, mittels Restriktionen und Verfolgung, abzuwälzen, ist wohl das billigste, boshafteste, dass man sich in einem gesellschaftspolitischen System vorstellen kann – oder will, weil man beispielsweise dereinst von seinen Eltern geliebt wurde und eine humanistische Erziehung genoss. Die Rechtspopulisten müssen, um ihre Wahlversprechen zu halten, nichts tun. Der Faschismus, der Extremismus in seinen unterschiedlichen Formen, vermehrt sich von selbst, wird nachgezüchtet. Bravo! Auch wenn es sich kaum jemand auszusprechen getraut: Die alten Faschisten argumentierten nach demselben Schema. Diese Partei – dieser H.C. - ist nicht mehr subtil, sondern offensichtlich faschistoid. Ob ich in ein paar Jahren, aufgrund dieser Zeilen, aus Österreich geflohen sein werde? Privatunternehmer, die schlecht wirtschaften oder wie Spielsüchtige all ihr Kapital auf risikoreiche, falsche Pferde setzten und dabei verloren, werden durch Steuergelder für ihr Versagen entlohnt. So viel zum „gerechten“ Wirtschaftsliberalismus, so viel zu „gleiches Recht für Alle“. Aber gerade gesellschaftlich schlechter Gestellte, auch wenn es sich nicht gerade um Asylwerber handelt, die jahrelang auf ihren Antrag warten, keine Arbeitsgenehmigung erhalten und dadurch in die Kriminalität gedrängt werden, werden mit aller Härte bestraft, wenn die Börsenspekulationen der Großkonzerne die Struktur ihres Lebens auslöschen. In der pervertierten Verstandeswelt eines Sozialdarwinisten mag dies Fairness heißen, nicht aber unter Menschen, die es verdienen Menschen zu sein (in diesen heiligen Mauern). Am Höherpunkt dieser neuen Ausformung des Kapitalismus zerstört sich dieser selbst. Das ist nichts Neues. Das kam schon mehrmals vor. Es wird etwas Neues geben. Altvertraut ist auch die Reaktion der Masse auf dieses Phänomen, ihre Panik, bei der sie ihr kollektives Gehirn an einen vermeintlich starken Führer oder – wie in Zeiten der Massenmedien – gleich an mehrere abgibt. Ein alter Hut. Führer tauchen auf und behaupten sich als Messiase, obschon sie ihr Arschlochtum wenig unterschwellig bewiesen, die Masse jubelt, kennt sich nicht aus, krankt. Schuld sind die Schwächsten, auf die sich die Orkbanden sogleich mit gefletschten Zähnen stürzen - selbst betrunkene Schimpansen verhalten sich unter ihresgleichen zivilisierter, als diese Menschheit in dieser glorreichen Zivilisation der Freien, der Denkenden. Mein Desaster ist, dass ich zur Mitte meines Lebens hin, den langsamen Anfang dieses erneuten Zerfalls und nicht dessen rasches Ende erleben darf. Ich vergönne es der Menschheit allerdings. Nicht den Kindern, um die ich manchmal heimlich weinen werde, nicht den Unschuldigen. Aber den trägen, stinkenden Orks, die sich Menschen zu nennen wagen und behaupten, durch ihre Größe das Recht zu erhalten, einen Staat zu regieren, andere Orks gegen die Juden, die Roma, die Homosexuellen, die Muslime, die Türken, die Arbeitslosen, die “Studierten“, Freidenker und Aufklärer letztlich führen zu dürfen, vergönne ich ihre selbst auferlegte, baldige Selbstzerstörung. Wann kommt die Flut?
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« Letzte Änderung: 27. September 2008, 03:53:43 von Duke o´Cord »
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Qumran
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« Antworten #44 am: 29. September 2008, 03:42:25 » |
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Geschrieben ist es sehr nett. Das ist das Eine. Auf der anderen Seite: Warum darfst du und deine linke Gesinnungsgemeinde gegen "alle" rechten sehr wohl verallgemeinern und polemisieren? Warum dürfen wir "Rechten" das dann nicht auch? Damit kann ich nichts anfangen. Tut mir leid. " ... Juden, die Roma, die Homosexuellen, die Muslime, die Türken, die Arbeitslosen, die “Studierten“, Freidenker und Aufklärer... " Sind das keine Verallgemeinerungen? Gibst du diesen Gruppen einen Vorschuß an Glaubwürdigkeit nur weil sie Minderheiten sind? Wenn ja, warum? Was zählt ist das Individuum, sonst nichts. Kein linkes Kollektiv, keine faschistioden Eliten. (In Wirklichkeit ist das ein und dasselbe.) Aber... geschrieben ist dein Kommentar wirklich nicht schlecht, weil hat viel "Feuer". :p P.S.: Die Wahl 2008: http://diepresse.com/home/politik/neuwahlen/index.doSchwarz-Grün geht sich wieder nicht aus. Sch.... ade!
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« Letzte Änderung: 29. September 2008, 03:48:05 von Qumran »
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"Der erfolgreiche Mensch ist die Summe seiner Niederlagen." Oliver Kahn
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